{"id":27647,"date":"2020-01-31T14:18:12","date_gmt":"2020-01-31T14:18:12","guid":{"rendered":"https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/?p=27647"},"modified":"2020-01-31T14:51:30","modified_gmt":"2020-01-31T14:51:30","slug":"inklusion-hat-keine-grenzen-die-grenzen-gibt-es-nur-in-unseren-koepfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/de\/inklusion-hat-keine-grenzen-die-grenzen-gibt-es-nur-in-unseren-koepfen\/","title":{"rendered":"\u201eInklusion kennt keine Grenzen, die Grenzen gibt es nur in unseren K\u00f6pfen!\u201c"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row full_width=&#8221;stretch_row_content_no_spaces&#8221; content_placement=&#8221;top&#8221; parallax=&#8221;content-moving&#8221; parallax_image=&#8221;1534&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1580481037651{padding-top: 450px !important;background-image: url(https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/IMG_4238-2.jpg?id=27637) !important;background-position: center;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}&#8221;][vc_column][\/vc_column][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1547110342902{margin-top: -200px !important;margin-bottom: -50px !important;}&#8221; el_class=&#8221;row-btn-etr&#8221;][vc_column][vc_btn title=&#8221;In Leichter Sprache lesen&#8221; style=&#8221;custom&#8221; custom_background=&#8221;#0a1396&#8243; custom_text=&#8221;#ffffff&#8221; shape=&#8221;square&#8221; size=&#8221;lg&#8221; align=&#8221;left&#8221; link=&#8221;url:https%3A%2F%2F2019-2024.inclusion.eu%2Fde%2Finklusion-kennt-keine-grenzen-die-grenzen-sind-nur-in-unseren-koepfen-etr%2F|||&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8221;.vc_custom_1547109152578{margin-top: -100px !important;background-color: #ffffff !important;}&#8221;][vc_column css=&#8221;.vc_custom_1547109223860{background-color: #ffffff !important;}&#8221;]<div class=\"content-title-element dark size1 left\"><div class=\"title\"><span>\u201eInklusion hat keine Grenzen, die Grenzen gibt es nur in unseren K\u00f6pfen!\u201c<\/span><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<div class=\"topBorderArea\">\n<p><em>570 Sch\u00fcler_innen, fast die H\u00e4lfte von ihnen mit sonderp\u00e4dagogischem F\u00f6rderbedarf, lernen am Evangelischen Schulzentrum Martinschule in Greifswald gemeinsam, von der Grundschule bis in Jahrgangsstufen 10 bzw. 12. Ob schulinternes Abschlusszeugnis, Mittlere Reife oder Abitur: Jede\/r Sch\u00fcler*in kann an der Martinschule einen Abschluss machen. Die Martinschule, deren Tr\u00e4gerin die Johanna-Odebrecht-Stiftung ist, will eine Schule f\u00fcr alle sein \u2013 und der Erfolg gibt dem Konzept recht: 2018 erhielt sie den Hauptpreis des Deutschen Schulpreises.<\/em><\/p>\n<p><em>Wie kann inklusive Bildung funktionieren? Das ist das Thema von Inklusion Europes Kampagne \u201e<a href=\"https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/educate\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">That\u2019s what I learned<\/a>\u201c (\u201eDas habe ich gelernt\u201c). F\u00fcr die Kampagne haben wir mit Benjamin Skladny gesprochen. Er ist seit Anbeginn Schulleiter der Martinschule.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8221;27571&#8243; img_size=&#8221;&#8221; alignment=&#8221;center&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h5><strong>Was waren die Anf\u00e4nge der Martinschule?<\/strong><\/h5>\n<p>In der DDR hatten Menschen mit einer geistigen Behinderung keine M\u00f6glichkeit, eine Schule zu besuchen \u2013 sie galten als \u201eschulbildungsunf\u00e4hig\u201c. Dar\u00fcber hinaus wurden sie in zwei Kategorien eingeteilt: sie waren entweder \u201ef\u00f6rder<em>unf\u00e4hig<\/em>\u201c, dann waren sie in Schwerstbehinderteneinrichtungen, Psychiatrien, manchmal sogar in Altenheimen untergebracht bzw. die Eltern mussten sie zu Hause versorgen und konnten dann keiner beruflichen T\u00e4tigkeit nachgehen. Oder sie galten als \u201ef\u00f6rder<em>f\u00e4hig<\/em>\u201c, dann konnten sie eine F\u00f6rdertagesst\u00e4tte besuchen, wenn es denn eine in der Umgebung gab.<\/p>\n<p>Nach der Wende gab es nun auch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR die M\u00f6glichkeit, Schulen f\u00fcr Sch\u00fcler*innen mit einer geistigen Behinderung (sp\u00e4ter: Schulen zur individuellen Lebensbew\u00e4ltigung) zu errichten. So wurde aus der F\u00f6rdertagesst\u00e4tte in Greifswald die Martinschule.<\/p>\n<p>Als ausgebildeter Sonderp\u00e4dagoge bin ich seitdem Schulleiter der Martinschule.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h5><strong>Woher kamen anfangs die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen, sowie das Lehrpersonal?<\/strong><\/h5>\n<p>Zun\u00e4chst wurden die 24 Kinder und Jugendlichen der F\u00f6rdertagesst\u00e4tte nun Sch\u00fcler*innen, zu den sie bisher betreuenden Mitarbeiterinnen kamen ausgebildete Lehrer*innen dazu. Sp\u00e4ter kamen aus Greifswald und Umgebung weitere 60 Sch\u00fcler*innen dazu, so dass es im Schuljahr 1992\/93 dann mehr als 80 Sch\u00fcler_innen waren. An Ostern 1993 zogen wir in das Geb\u00e4ude einer inzwischen leerstehenden ehemaligen Kindertagesst\u00e4tte inmitten eines Plattenbaugebietes. Dieser Standort wurde bewusst so ausgew\u00e4hlt, da wir nicht ausgegrenzt am Stadtrand, sondern inmitten des gesellschaftlichen Lebens sein wollten \u2013 anderen Menschen begegnen, Einkaufseinrichtungen nutzen, Verkehrserziehung im realen Umfeld \u00fcben k\u00f6nnen\u2026[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h5><strong>Die Anf\u00e4nge der Inklusion an der Martinschule lagen dann in Kooperationen zwischen einer regul\u00e4re Klasse einer staatlichen Grundschule und einer Klasse der Martinschule &#8230; <\/strong><\/h5>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]Genau. Die von mir von Anfang an angestrebte \u00d6ffnung der Martinschule wurde zun\u00e4chst von den Eltern abgelehnt, die froh waren, ihre Kinder endlich in eine \u201eeigene\u201c Schule bringen zu k\u00f6nnen. Kontakte zu anderen Schulen und Lehrer*innen wurden besonders durch die vielen negativen Erfahrungen der meisten Eltern in den Jahren zuvor, wo sie aufgrund ihrer behinderten Kinder abgelehnt, ausgelacht und ausgegrenzt wurden, nicht gew\u00fcnscht. Somit lie\u00dfen wir uns hier etwas mehr Zeit \u2026<\/p>\n<p>Nach langer gemeinsamer Vorbereitungszeit war es im Schuljahr 2000\/01 aber dann so weit: eine Mittelstufenklasse mit 8 Sch\u00fcler*innen mit dem F\u00f6rderschwerpunkt geistige Entwicklung lernte nun nicht mehr in der Martinschule, sondern in Kooperation mit einer Grundschulklasse in deren 3.\/4. Schuljahr an der Grundschule. Das Projekt konnte \u00fcber die Grundschulzeit hinaus leider nicht fortgef\u00fchrt werden, da es in Greifswald keine weiterf\u00fchrende Schule gab, die unsere Martinschulklasse aufnehmen wollte.<\/p>\n<p>Deswegen gr\u00fcndeten wir 2002\/03 eine eigene Grundschule: es entstand das Evangelische Schulzentrum Martinschule. Kooperativ lernen hier seitdem je eine Klasse mit Kindern mit geistiger Behinderung und eine Grundschulklasse als Patenklassen zusammen. Seit dem Schuljahr 2006\/07 gibt es bei uns eine Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Gleichzeitig wurde die Martinschule durch die vielen Schulanmeldungen im Grundschulbereich zweiz\u00fcgig. Dieses Patenklassensystem ging in den Folgejahren dann bis zum 12. Schuljahr \u2013 2014 verlie\u00dfen die ersten Abiturient*innen die Martinschule\u2026<\/p>\n<p>Ab dem Schuljahr 2011 schlie\u00dflich \u2013 beginnend mit den ersten Klassen \u2013 wurden bei uns alle Klassen \u201evoll inklusiv\u201c \u2013 es gab keine extra Klassen mit Kindern mit geistiger Behinderung mehr. In jeder Grundschulklasse gibt es seitdem mindestens drei und maximal vier Sch\u00fcler*innen mit dem F\u00f6rderschwerpunkt geistige Entwicklung. Dese kleine peergroup zu schaffen, ist wichtig f\u00fcr das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgef\u00fchl der Sch\u00fcler*innen mit Behinderung.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/3&#8243;][vc_empty_space][vc_single_image image=&#8221;27562&#8243; img_size=&#8221;large&#8221; alignment=&#8221;center&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h5><strong>Was ist das Besondere am Unterricht in der Martinsschule? <\/strong><\/h5>\n<p>Wir haben keinen Unterricht im 45min-Takt, sehr viel f\u00e4cher\u00fcbergreifende Projekte und Werkst\u00e4tten, viel Freiarbeit, so dass es den Sch\u00fcler*innen m\u00f6glich ist, im eigenen Takt nach ihren eigenen Bed\u00fcrfnissen zu lernen. Es gibt f\u00fcr alle Sch\u00fcler*innen individuelle Lernziele, die in regelm\u00e4\u00dfigen Zielvereinbarungsgespr\u00e4chen (gemeinsam mit den Eltern und den Lehrkr\u00e4ften) besprochen und festgelegt werden. Da die Martinschule von Beginn an eine fest gebundene Ganztagsschule ist, gibt es grunds\u00e4tzlich auch keine Hausaufgaben. Ziffernnoten gibt es erst ab dem 9. Jahrgang.<\/p>\n<p>Jede unserer insgesamt 12 Grundschulklassen wird von einem\/r Grundschul- oder Sonderschullehrer*in geleitet, hat eine P\u00e4dagogische Unterrichtshilfe und ggf. auch Integrationshelfer*innen. Zus\u00e4tzlich gibt es sonderp\u00e4dagogische Beratung durch Sonderp\u00e4dagog*innen, eine enge Zusammenarbeit mit den in der Schule t\u00e4tigen Ergo-, Physio- und Sprachtherapeut*innen und mit Vertreter*innen des Jugend-, Sozial- und Gesundheitsamtes.<\/p>\n<p>Ab dem 5. Jahrgang bilden die Sch\u00fcler*innen insgesamt f\u00fcnf Stammgruppen (mit maximal je 11 Sch\u00fcler_innen), in denen sie ihre eigenen individuellen Ziele und Aufgaben f\u00fcr den Tag festlegen und in denen sie zum Unterrichtsende dar\u00fcber berichten, wie sie ihre Vorhaben des Tages erf\u00fcllt haben. Die Sch\u00fcler*innen k\u00f6nnen somit so selbst\u00e4ndig wie m\u00f6glich im eigenen Takt lernen \u2013 dies erm\u00f6glicht ein gemeinsames Miteinander trotz ganz unterschiedlicher Begabungen und F\u00e4higkeiten.<\/p>\n<p>Nach dem Abschluss des 8. Schuljahres wird f\u00fcr die Sch\u00fcler*innen in das individualisierte Lernen im \u201eBlock-Unterrichtssystem\u201c fortgef\u00fchrt, in den Jahrg\u00e4ngen 10 bis 12 trennen sich dann zum gr\u00f6\u00dften Teil die Wege: einige bereiten sich intensiv auf den Abschluss der Mittleren Reife vor, andere auf das Abitur, Sch\u00fcler*innen mit dem F\u00f6rderschwerpunkt geistige Entwicklung durchlaufen in der Abschlussstufe drei verschiedene Bereiche:<\/p>\n<ul>\n<li>eine selbst gegr\u00fcndete Sch\u00fclerfirma \u201eH\u00e4ppchen &amp; Co\u201c, die u.a. Fr\u00fchst\u00fcck f\u00fcr die Grundsch\u00fcler*innen zubereitet und verkauft<\/li>\n<li>eine Vier-Raum-Wohnung, in der u.a. das sp\u00e4tere selbst\u00e4ndige Wohnen und das selbst\u00e4ndige Erkunden von Greifswald und Umgebung vorbereitet wird<\/li>\n<li>ein Abschlussstufenzentrum, in dem Sch\u00fcler*innnen auf sie zugeschnittene Praktika absolvieren k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zu schulischen Anl\u00e4ssen und, z.T. auch im Wahlpflichtunterricht begegnen sich die Sch\u00fcler*innen aber immer wieder.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8221;27554&#8243; img_size=&#8221;large&#8221; alignment=&#8221;center&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h5><strong>Warum sind Sie von Ihrem Konzept \u00fcberzeugt? <\/strong><\/h5>\n<p>Weil es funktioniert, wir jedes Schuljahr besser werden!<\/p>\n<p>Bei uns m\u00fcssen sich die Sch\u00fcler*innen nicht in starre Muster zw\u00e4ngen, mit der Schulglocke oder dem Rahmenplan als Taktgeber. Sie k\u00f6nnen individuell und so viel intensiver lernen. Das kommt jedem einzelnen und der (Schul-)Gemeinschaft zugute, nicht nur den Kindern mit einer geistigen Behinderung. Bei Vergleichstests und den Pr\u00fcfungen zur Mittleren Reife und dem Abitur schneiden unsere Sch\u00fcler*innen seit Jahren \u00fcberdurchschnittlich ab.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler*innen kommen auch in den oberen Jahrg\u00e4ngen sehr gern zur Schule, und unsere Lehrkr\u00e4fte als auch die Eltern sind sehr engagiert.<\/p>\n<p>Wir wir erhalten viele positive R\u00fcckmeldungen von Schulbesucher_innen, Studierenden und oder Dozent_innen, die innerhalb ihrer Lehramtsstudien mit uns zusammenarbeiten, als auch unseren Praktikant_innen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h5><strong>Was hat sich f\u00fcr Sie ver\u00e4ndert, seitdem die Martinschule 2018 den Deutschen Schulpreis erhalten hat? <\/strong><\/h5>\n<p>Der Schulpreis ist nat\u00fcrlich eine tolle Anerkennung. Dar\u00fcber hinaus ist er uns Ansporn, nicht nachzulassen, weiterzumachen und das individualisierte Lernen auch in der Oberstufe weiterzuentwickeln. Das stie\u00df nicht nur auf Gegenliebe \u2013 viele Lehrkr\u00e4fte haben im vergangenen Schuljahr die Oberstufe verlassen, Eltern und Sch\u00fcler*innen waren (und sind es zum Teil immer noch) skeptisch, es gab und gibt hei\u00dfe Diskussionen. Somit war der Gewinn des Deutschen Schulpreises auch ein Startschuss f\u00fcr eine inzwischen richtig gut angelaufene Weiterentwicklung unserer Oberstufe.<\/p>\n<p>Wir sehen die Inklusion an unserer Schule als etwas, das im Fluss ist und sich stetig weiterentwickelt. Soviel ist sicher: Inklusion kennt keine Grenzen, die Grenzen gibt es nur in unseren K\u00f6pfen![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][vc_column_text]<em><strong>Machen Sie mit bei unserer Kampagne &#8220;<a href=\"https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/educate\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ThatsWhatILearned<\/a>&#8221; (\u201eDas habe ich gelernt\u201c) zum Thema inklusive Bildung!\u00a0Was haben Sie in der Schule, Ihrer Familie, im Leben gelernt? <a href=\"https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/educate\/#WhatYouCanDo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lassen Sie es uns wissen<\/a>! Alle Materialien gibt es auch <a href=\"https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/educate\/#CampaignMaterial\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auf Deutsch<\/a>, einschlie\u00dflich einer Version in <a href=\"https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/educate\/#ETR\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leichter Sprache<\/a>.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Melden Sie sich jetzt an f\u00fcr unsere Konferenz \u201eEurope in Action\u201c in Wien (27.-29. Mai)! Wir werden \u00fcber \u201e<a href=\"https:\/\/lebenshilfe.at\/eia2020\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Qualit\u00e4tsvolle Bildung f\u00fcr alle<\/a>\u201c sprechen.<\/strong><\/em>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][\/vc_column]<\/p>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>570 Sch\u00fcler_innen, fast die H\u00e4lfte von ihnen mit sonderp\u00e4dagogischem F\u00f6rderbedarf, lernen am Evangelischen Schulzentrum Martinschule in Greifswald gemeinsam. Haben wir mit Benjamin Skladny gesprochen. 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