{"id":5270,"date":"2018-04-30T09:25:40","date_gmt":"2018-04-30T08:25:40","guid":{"rendered":"\/?p=5270"},"modified":"2019-03-19T10:47:43","modified_gmt":"2019-03-19T10:47:43","slug":"diese-art-der-inklusion-sollte-ueberall-in-europa-schule-machen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/de\/diese-art-der-inklusion-sollte-ueberall-in-europa-schule-machen\/","title":{"rendered":"&#8220;Diese Art der Inklusion sollte \u00fcberall in Europa Schule machen\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"#ETR\"><strong>Klicken Sie hier f\u00fcr die Version in leichter Sprache<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>#30yearsofInclusion \u2013 <strong>Inclusion Europe wird 30 Jahre alt!<\/strong><\/p>\n<p>Um das Jahr 2018 geb\u00fchrend zu begehen, feiern wir das ganze Jahr \u00fcber Inklusion in ihren verschiedenen Formen \u2013 und die Menschen dahinter.<\/p>\n<p>Jeden Monat werden wir eine Person vorstellen, die die Inklusionsbewegung in Europa vorw\u00e4rts gebracht hat.<\/p>\n<p><strong>Unser Inklusionsheld im April ist Gerhard Furtner.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<div id=\"attachment_5272\" style=\"width: 485px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Held_Gerhard-Furtner.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5272\" class=\"wp-image-5272\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Held_Gerhard-Furtner-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"475\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Held_Gerhard-Furtner-300x225.jpg 300w, https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Held_Gerhard-Furtner.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5272\" class=\"wp-caption-text\">Gerhard Furtner ist einer der &#8220;HeldInnen gegen Barrieren in Kopf und Alltag&#8221; <br \/>der Lebenshilfe \u00d6sterreich.<\/p><\/div>\n<p>Insgesamt 13 Klienten der Lebenshilfe Ober\u00f6sterreich (ein Teil unseres Mitglieds <a href=\"https:\/\/lebenshilfe.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lebenshilfe \u00d6sterreich<\/a>) arbeiten bei Sensenwerk Sonnleithner, einem Unternehmen, das Stadtmobiliar herstellt und vertreibt. Durch ihren Arbeitseinsatz konnte die Produktion von Gewichtssackerln f\u00fcr Fahnenmasten nach \u00d6sterreich zur\u00fcckgeholt werden. Wir haben Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Gerhard Furtner nach seiner Motivation gefragt, Menschen mit Lernbehinderung in seiner Firma zu besch\u00e4ftigen \u2013 und danach, wie das den Betrieb ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie sind Sie darauf gekommen, Klienten der Lebenshilfe bei sich einzustellen?<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber einen Wohlt\u00e4tigkeitsverein hatte ich bereits vorher Kontakt zur \u00f6rtlichen Lebenshilfe \u2013 dadurch kannten wir uns schon. Ich wurde dann gefragt, ob ich mir nicht vorstellen k\u00f6nnte, Klienten der Lebenshilfe bei uns zu besch\u00e4ftigen. Es gab immer wieder Qualit\u00e4tsprobleme mit der Fertigung der Gewichtssackerl in China, deswegen fiel die Entscheidung leicht. Au\u00dferdem fand ich es eine gute Idee, Menschen mit Lernbehinderung auf diesem Weg besser in die Gesellschaft zu integrieren. Vor zwei Jahren haben wir dann losgelegt!<\/p>\n<p><strong>Wie lief die Einarbeitungsphase ab?<\/strong><\/p>\n<p>Insgesamt 20 Klienten der Lebenshilfe sind zu uns in den Betrieb gekommen und wir haben ihnen die Arbeit gezeigt. Das ist haupts\u00e4chlich die Fertigung der Sackerl, schlie\u00dft aber auch einige andere T\u00e4tigkeiten mit ein, zum Beispiel die Verpackung von Zubeh\u00f6r. 13 Klienten haben sich schlie\u00dflich entschlossen, bei uns anzufangen. Die Lebenshilfe stellt einen Betreuer zur Verf\u00fcgung, und von unserer Seite aus haben wir ebenfalls einen Ansprechpartner in der Fertigung.<\/p>\n<p>Damit die Klienten so selbst\u00e4ndig wie m\u00f6glich arbeiten k\u00f6nnen, haben wir einige Anpassungen vorgenommen und verschiedene selbst erfundene und gefertigte Konstruktionen ausprobiert. So haben wir gemeinsam mit der Lebenshilfe die einzelnen Arbeitsschritte an die F\u00e4higkeiten der einzelnen Mitarbeiter angepasst. Ich w\u00fcrde sagen, dass die Einarbeitungszeit ungef\u00e4hr drei Monate gedauert hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_5277\" style=\"width: 485px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/sonnleithner_hermine_riegler.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5277\" class=\"wp-image-5277\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/sonnleithner_hermine_riegler-300x228.jpg\" alt=\"\" width=\"475\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/sonnleithner_hermine_riegler-300x228.jpg 300w, https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/sonnleithner_hermine_riegler-768x585.jpg 768w, https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/sonnleithner_hermine_riegler-1024x780.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5277\" class=\"wp-caption-text\">Eine der Mitarbeiterinnen mit intellektueller Behinderung bei der Arbeit.<\/p><\/div>\n<p><strong>Gab es Bedenken bei den anderen Mitarbeitern?<\/strong><\/p>\n<p>Es gab die Sorge, dass weniger Arbeit f\u00fcr die regul\u00e4ren Mitarbeiter bleiben k\u00f6nnte, aber diese Bedenken konnten wir schnell entkr\u00e4ften. Manche Mitarbeiter waren etwas skeptisch, ob die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen gut funktionieren w\u00fcrde \u2013 bereits nach einer Woche waren auch diese Zweifel ausger\u00e4umt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich muss man sich auf die Menschen mit Lernbehinderung einstellen, da ist ein gewisses Ma\u00df an Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen gefragt. Aber mir wurde berichtet, dass gerade diejenigen Mitarbeiter, die anfangs etwas zur\u00fcckhaltend im Umgang mit den Leuten aus der Lebenshilfe waren, nun einen sehr guten Kontakt mit ihnen haben. Und das freut mich nat\u00fcrlich sehr.<\/p>\n<p><strong>Welche anderen positiven Effekte gab es?<\/strong><\/p>\n<p>Die Menschen mit Lernbehinderung arbeiten nicht nur sehr zuverl\u00e4ssig, sie haben auch eine gro\u00dfe Freude bei der Arbeit. Das sp\u00fcrt man, und das ist ansteckend. Inzwischen sind die Klienten der Lebenshilfe bei uns voll integriert; sie sind zum Beispiel bei unserem j\u00e4hrlichen Grillnachmittag im Sommer und bei der Weihnachtsfeier dabei. Man hat ja oft Angst vor dem, was man nicht kennt. Ich bin deswegen stolz darauf, dass wir mithelfen k\u00f6nnen, Barrieren in den K\u00f6pfen abzubauen.<\/p>\n<p><strong>Planen Sie, noch mehr Mitarbeiter \u00fcber die Lebenshilfe einzustellen? <\/strong><\/p>\n<p>Mit einer gr\u00f6\u00dferen Auslastung steigt auch unser Bedarf, daher kann ich mir das gut vorstellen.<\/p>\n<p><strong>Was raten Sie anderen Unternehmern, die ebenfalls dar\u00fcber nachdenken, Menschen mit Lernbehinderung bei sich einzustellen?<\/strong><\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde ihnen auf jeden Fall Mut zusprechen, es zu versuchen. Nat\u00fcrlich muss man darauf achten, die Stammbelegschaft bei jedem Schritt mit einzubeziehen und vorhandene Bedenken ernst zu nehmen. Aber Zweifel werden am einfachsten durch den direkten Kontakt zerstreut. Ich kann nur sagen, dass sich die Entscheidung f\u00fcr unseren Betrieb sehr positiv ausgewirkt hat, sowohl f\u00fcr das Arbeitsklima als auch dadurch, dass wir jetzt noch besser in der Region verwurzelt sind. Diese Art der Inklusion sollte \u00fcberall in Europa Schule machen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Unsere Inklusionsheldin im M\u00e4rz war<\/em><em>\u00a0Dana Migaliova, Mutter eines Sohnes mit intellektueller Behinderung und Pr\u00e4sidentin unseres litautischen Mitglieds Viltis:<br \/>\n<\/em><a href=\"\/?p=5071\">\u201cParents no longer have to hide their children\u201d<\/a><\/p>\n<p><em>Unsere Inklusionsheldin im Februar war die irische Schauspielerin und Musikerin Aim\u00e9e Richardson. Lesen Sie das Interview mit Aim\u00e9e:<br \/>\n<\/em><a href=\"\/?p=4895\">&#8220;More roles must be written for people with intellectual disabilities!&#8221;<\/a><\/p>\n<p><em>Unsere Inklusionsheldin im Januar war die Selbstvertreterin Elisabeta Moldovan aus Rum\u00e4nien. Lesen Sie weiter:<\/em><br \/>\n<a href=\"\/?p=4587\">\u201cI experienced a lot of abuse in institutions. I wanted to change this situation for others.\u201d<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Alle unsere Geburtstagsneuigkeiten finden Sie unter dem Hashtag\u00a0<strong>#30yearsofInclusion<\/strong>\u00a0auf\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/search\/top\/?q=%2330yearsofinclusion\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Facebook<\/a><\/strong>\u00a0und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/30yearsofInclusion?src=hash\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Twitter<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h5><b>Der Geschmack der Inklusion in Europa: Wir feiern 30 Jahre der Zusammenarbeit und gemeinsamer Erfolge<\/b><\/h5>\n<p>Beim\u00a0<a href=\"http:\/\/www.worldcongress2018.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">World Congress<\/a>\u00a0von Inclusion International wird Inclusion Europe seinen 30. Geburtstag mit einer besonderen Veranstaltung feiern.<\/p>\n<p>Unsere Mitglieder werden nicht nur\u00a0\u00a0<b>Gerichte, Kultur und Gebr\u00e4uche<\/b> ihrer Heimat pr\u00e4sentieren,<b>\u00a0<\/b>sondern auch\u00a0<b>ihre Erfolge f\u00fc mehr Inklusion w\u00e4hrend der letzten 30 Jahre<\/b>.<\/p>\n<p>Die G\u00e4ste sind dazu eingeladen,\u00a0<b>Geschichten, Bilder und Objekte<\/b>\u00a0zu entdecken, die illustrieren, wie sich die Inklusionsbewegung w\u00e4hrend der letzten drei Jahrzehnte fortentwickelt hat. Sie k\u00f6nnen dabei nationale Spezialit\u00e4ten ausprobieren und neue Kontakte kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>G\u00e4ste k\u00f6nnen au\u00dferdem erfahren, wie unsere Mitglieder mit\u00a0anderen Partnern <b>auf europ\u00e4ischer Ebene zusammengearbeitet <\/b>haben, und welche <strong>Partnerschaften<\/strong> mit Unternehmen, Beh\u00f6rden und Spendern entstanden sind.<\/p>\n<p>Am Ende der Veranstaltung werden wir unseren Geburstag noch einmal ansto\u00dfen &#8211; und es gibt eine kleine \u00dcberraschung!<\/p>\n<p>Im Anschluss daran k\u00f6nnen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf der Kongressparty weiterfeiern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.worldcongress2018.com\/registration\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Registrieren Sie sich hier f\u00fcr den Kongress<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Mailing-list3-e1517329332950.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2376 alignleft\" 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alt.<\/p>\n<p>Wir feiern das auf besondere Weise:<\/p>\n<p>Wir schauen, was in Europa getan wurde,<br \/>\num alle Menschen in die Gesellschaft einzubeziehenn.<\/p>\n<p>Jeden Monat werden wir \u00fcber eine Person sprechen,<br \/>\ndie sich in Europa f\u00fcr Inklusion eingesetzt hat.<\/p>\n<p>Im April ist es Gerhard Furtner aus \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>13 Menschen mit <strong><a href=\"\/?page_id=2844&amp;lang=de#IntellektuelleBehinderung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">intellektueller Behinderung<\/a><\/strong> arbeiten f\u00fcr die Firma Sensenwerk Sonnleithner.<\/p>\n<p>Sie machen Stadtm\u00f6bel und verkaufen sie.<\/p>\n<p>Die Lebenshilfe \u00d6sterreich hat das m\u00f6glich gemacht.<\/p>\n<p>Die Lebenshilfe \u00d6sterreich ist Mitglied von <strong><a href=\"\/?page_id=2844&amp;lang=de#IE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Inclusion Europe<\/a><\/strong>.<a href=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Held_Gerhard-Furtner_cropped.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-6906\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Held_Gerhard-Furtner_cropped-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Held_Gerhard-Furtner_cropped-150x150.jpg 150w, https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Held_Gerhard-Furtner_cropped-160x160.jpg 160w, https:\/\/2019-2024.inclusion.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Held_Gerhard-Furtner_cropped-320x320.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gerhard Furtner arbeitet beim Sensenwerk Sonnleithner.<\/p>\n<p>Wir haben ihn nach seinen Erfahrungen gefragt.<\/p>\n<p><strong>Frage 1:<\/strong><br \/>\n<strong>Wie sind Sie dazu gekommen, Menschen mit intellektueller Behinderung einzustellen?<\/strong><\/p>\n<p>Jemand bei der Lebenshilfe \u00d6sterreich hat gefragt,<br \/>\nob ich mir vorstellen kann, Menschen mit geistiger Behinderung einzustellen.<\/p>\n<p>Es gab Probleme mit den Waren, die in China gefertigt wurden.<\/p>\n<p>Wir mussten die Qualit\u00e4t verbessern.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich war es eine gute Idee, die Arbeit von China nach \u00d6sterreich zu verlegen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem wollte ich Menschen mit intellektueller Behinderung besser in die Gemeinschaft einbeziehen.<\/p>\n<p><strong>Frage 2:<\/strong><br \/>\n<strong>Wie haben Sie angefangen?<\/strong><\/p>\n<p>20 Menschen mit intellektueller Behinderung haben unsere Firma besucht.<\/p>\n<p>Sie haben sich angesehen, welche Arbeit gemacht werden muss.<\/p>\n<p>Es geht vor allem darum, Taschen zu machen.<\/p>\n<p>In \u00d6sterreich nennen wir die Taschen Sackerl.<\/p>\n<p>Nach dem Besuch haben sich 13 Menschen mit intellektueller Behinderung<br \/>\ndazu entschieden, bei uns anzufangen.<\/p>\n<p>Es gibt eine Person von der Lebenshilfe \u00d6sterreich und<br \/>\neine Person vom Sensenwerk Sonnleithner, die die Leute anleiten.<\/p>\n<p>Zusammen mit der Lebenshilfe \u00d6sterreich haben wir sichergestellt,<br \/>\ndass die Arbeit den F\u00e4higkeiten der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entspricht.<\/p>\n<p>Es hat 3 Monate gedauert, bis alle geschult wurden.<\/p>\n<p><strong>Frage 3:<\/strong><br \/>\n<strong>Hatten die anderen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen irgendwelche Sorgen?<\/strong><\/p>\n<p>Einige hatten Angst, dass es f\u00fcr sie keine Arbeit mehr geben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aber sie haben schnell gelernt, dass genug Arbeit f\u00fcr alle da ist.<\/p>\n<p>Andere wussten nicht, ob sie gut mit Menschen mit intellektueller Behinderung<br \/>\nzusammenarbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich war es f\u00fcr viele eine neue Erfahrung.<\/p>\n<p>Jeder hat viel gelernt, um gut zusammen arbeiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Einige der Menschen, die sich Sorgen um die Zusammenarbeit machten,<br \/>\nsind jetzt sehr gut mit unseren neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern befreundet.<\/p>\n<p><strong>Frage 4:<\/strong><br \/>\n<strong>Was ist sonst noch passiert?<\/strong><\/p>\n<p>Die Menschen mit intellektuellen Behinderungen leisten sehr gute Arbeit.<br \/>\nSie gehen gerne zur Arbeit.<\/p>\n<p>Wenn andere Menschen ohne intellektuelle Behinderung das sehen,<br \/>\ndann gehen sie auch gerne zur Arbeit.<\/p>\n<p>Die Menschen mit intellektuellen Behinderungen sind ein Teil unserer Firma geworden.<\/p>\n<p>Zum Beispiel nehmen sie an unseren Sommer- und Weihnachtsfeiern teil.<\/p>\n<p>Ich bin sehr stolz, dass ich helfen konnte, Barrieren zwischen Menschen abzubauen.<\/p>\n<p><strong>Frage 5:<\/strong><br \/>\n<strong>Planen Sie, noch mehr Menschen mit intellektueller Behinderung einzustellen?<\/strong><\/p>\n<p>Es l\u00e4uft gut bei uns.<\/p>\n<p>Also kann ich es mir vorstellen.<\/p>\n<p><strong>Frage 6:<\/strong><br \/>\n<strong>Welchen Rat geben Sie Leuten, die Menschen mit intellektueller Behinderung einstellen wollen?<\/strong><\/p>\n<p>Sie sollten es versuchen!<\/p>\n<p>Es ist wichtig, auf die Leute zu h\u00f6ren, die bereits in der Firma arbeiten.<\/p>\n<p>Besonders, wenn sie sich Sorgen machen.<\/p>\n<p>Viele Menschen h\u00f6ren jedoch auf, sich Sorgen zu machen,<br \/>\nwenn sie die Menschen mit intellektueller Behinderungen treffen.<\/p>\n<p>Es war eine gute Entscheidung, Menschen mit intellektueller Behinderung einzustellen.<\/p>\n<p>Diese Art von Inklusion sollte sich \u00fcberall in Europa durchsetzen!<\/p>\n<p>Informieren Sie sich \u00fcber unseren Geburtstag in den sozialen Netzwerken.<br \/>\nKlicken dazu Sie auf #30yearsofInclusion auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/search\/top\/?q=%2330yearsofinclusion\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Facebook<\/a> und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/30yearsofInclusion?src=hash\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Twitter<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wir feiern 30 Jahre Inklusion in Europa<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem <a href=\"\/?page_id=2844&amp;lang=de#Welt-Kongress\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Weltkongress<\/strong><\/a> von <strong><a href=\"\/?page_id=2844&amp;lang=de#II\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Inclusion International<\/a><\/strong><br \/>\nwird <strong><a href=\"\/?page_id=2844&amp;lang=de#IE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Inclusion Europe<\/a><\/strong> seinen 30. Geburtstag mit einer besonderen Veranstaltung feiern.<\/p>\n<p>Auf der Veranstaltung werden Mitglieder von Inclusion Europe erz\u00e4hlen,<br \/>\nwas sie in den letzten 30 Jahren\u00a0f\u00fcr die Inklusion getan haben.<\/p>\n<p>Sie werden den Besuchern etwas \u00fcber ihre <a href=\"\/?page_id=2844&amp;lang=de#Kultur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Kultur<\/strong><\/a> erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Sie werden auch Essen aus ihrem Land mitbringen.<\/p>\n<p>Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden auch mehr dar\u00fcber erfahren,<br \/>\nwie die Mitglieder von Inclusion Europe<br \/>\nin den letzten 30 Jahren zusammengearbeitet haben.<\/p>\n<p>Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden mehr dar\u00fcber erfahren,<br \/>\nwie die Mitglieder von Inclusion Europe<br \/>\nmit Unternehmen, Regierungen und Geldgebern zusammengearbeitet haben.<\/p>\n<p>Wir werden die Veranstaltung auf besondere Weise beenden:<\/p>\n<p>Wir werden auf Inklusion Europe ansto\u00dfen.<\/p>\n<p>Und wir haben eine kleine \u00dcberraschung!<\/p>\n<p>Danach k\u00f6nnen die Teilnehmer zur Weltkongress-Party gehen.<\/p>\n<p>Registrieren Sie sich <a href=\"http:\/\/www.worldcongress2018.com\/registration\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> f\u00fcr den Weltkongress.<\/p>\n<p>Verwenden Sie den Hashtag #LearnInspireLead auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/search\/top\/?q=%23LearnInspireLead\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Facebook<\/a> und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/LearnInspireLead?src=hash\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Twitter<\/a>.[:en]<a href=\"#ETR\"><strong>Click here for the easy-to-read version<\/strong><\/a><\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klicken Sie hier f\u00fcr die Version in leichter Sprache #30yearsofInclusion \u2013 Inclusion Europe wird 30 Jahre alt! 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